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Stempelkarte erstellen: kostenlose Vorlage zum Ausdrucken
Themenwelt Marketing für einzelne Branchen Stand

Eine Stempelkarte ist ein Bonusprogramm, das ohne Technik auskommt: Kunden bekommen bei jedem Besuch einen Stempel, beim letzten Feld gibt es eine Prämie. Das passt zum Café, zur Bäckerei, zum Friseursalon oder zum Hofladen. Mit dem Generator auf dieser Seite gestaltest du die Karte, wählst 6 bis 12 Felder und druckst zehn Karten im Visitenkartenformat auf ein A4-Blatt. Danach geht es darum, wie die Karte gut funktioniert und wann eine App die bessere Wahl ist.
Das Wichtigste in Kürze
- Der Generator ist kostenlos, läuft in deinem Browser und speichert nichts. Zehn Karten mit 85 × 55 mm passen auf ein A4-Blatt.
- Du wählst 6, 8, 10 oder 12 Felder, das letzte auf Wunsch als Prämienfeld.
- Zwei schon gestempelte Bonusfelder sind möglich. In einem Versuch wurden solche Karten häufiger und schneller voll.
- Prämie und Bedingungen gehören klar auf die Karte, der eigene Stempel verhindert, dass jemand die Karte selbst füllt.
- Eine Papierkarte kommt ohne Kundendaten aus. Speichert eine App Daten, gilt die DSGVO.
Stand 24. Oktober 2026: Die Angaben zur Studie stammen aus der Zusammenfassung bei Knowledge at Wharton, die zum Datenschutz aus der DSGVO. Beide Quellen sind am Ende verlinkt. Der Abschnitt zum Datenschutz ersetzt keine Rechtsberatung.
Stempelkarte erstellen und drucken
Trag den Namen deines Betriebs und die Prämie ein, etwa „Der 10. Kaffee geht aufs Haus“. Die Vorschau zeigt eine Karte im richtigen Seitenverhältnis. Gedruckt werden zehn gleiche Karten pro A4-Blatt mit Schnittlinien.
Die Karten entstehen in deinem Browser. Deine Angaben werden nicht gesendet und nicht gespeichert. Unten auf jeder Karte steht klein der Hinweis „Vorlage: Hafenschnack Marketing“, er bleibt beim Drucken stehen.
Tipp
Druck auf festen Karton, so dick wie dein Drucker ihn verarbeitet; die Angabe steht im Handbuch des Druckers. Lass die Skalierung im Druckdialog bei 100 Prozent und schneide entlang der gestrichelten Linien, am saubersten mit Lineal und Cutter.
So wird die Stempelkarte gut
Eine Stempelkarte funktioniert, wenn Kunden auf einen Blick sehen, was sie bekommen und wann.
- Nenn die Prämie konkret: „Der 10. Kaffee geht aufs Haus“ statt „Eine kleine Überraschung“.
- Richte die Zahl der Felder danach, wie oft Kunden kommen. Wer täglich Kaffee holt, füllt zehn Felder in zwei Wochen, beim Friseur reichen sechs.
- Schreib die Bedingungen kurz auf die Karte, etwa „Ein Stempel pro Besuch“.
- Nimm einen eigenen Stempel mit Motiv oder Kürzel, damit niemand die Karte zu Hause füllt.
- Behalt die volle Karte ein, wenn du die Prämie ausgibst, oder entwerte sie.
Ein Detail mit Wirkung: Nunes und Drèze haben in einer Autowaschanlage zwei Karten verglichen. Die eine hatte acht Felder, die andere zehn, von denen zwei schon gestempelt waren. Kaufen mussten Kunden in beiden Fällen achtmal. Laut der Zusammenfassung bei Knowledge at Wharton wurden die Karten mit dem Vorsprung häufiger und schneller voll. Im Generator setzt du dafür den Haken bei „Zwei Bonusfelder schon gestempelt“.
Stempelkarte aus Papier oder als App?
Digitale Stempelkarten laufen über eine App oder einen QR-Code auf dem Handy. Beides hat Vor- und Nachteile:
| Papier | App | |
|---|---|---|
| Kosten | Karton, Druck und ein Stempel | je nach Anbieter Gebühren |
| Kundendaten | keine | oft E-Mail-Adresse oder Telefonnummer |
| Verlust | Karte kann verloren gehen | liegt auf dem Handy |
| Kontakt zu Kunden | nur vor Ort | je nach App auch Nachrichten |
Sobald eine App Namen, E-Mail-Adressen oder Telefonnummern speichert, sind das personenbezogene Daten nach Art. 4 DSGVO. Dann gelten die Pflichten der DSGVO, etwa Angaben in der Datenschutzerklärung und ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit dem Anbieter nach Art. 28 DSGVO. Eine Papierkarte ohne Namen kommt ohne das aus.
Stempel und Papier
Einen Stempel mit eigenem Motiv bekommst du bei Stempelherstellern, oft unter dem Namen Bonuskartenstempel. Er sollte in ein Feld passen: Bei sechs und acht Feldern sind die Kreise etwa 12 mm groß, bei zehn Feldern etwa 11,5 mm und bei zwölf Feldern etwa 10 mm. Für den Druck reicht fester Karton aus dem Bürobedarf, solange dein Drucker ihn einzieht.
Häufige Fragen zur Stempelkarte
Nein. Der Generator ist kostenlos und ohne Anmeldung. Du darfst die Karten in deinem Betrieb ausgeben, auch gewerblich. Bedingung ist, dass der Hinweis „Vorlage: Hafenschnack Marketing · hafenschnack.com“ auf den Karten stehen bleibt.
Nein. Die Karten entstehen in deinem Browser. Name, Prämie und Kontaktdaten werden nicht an uns gesendet und nicht gespeichert.
Die Karten aus dem Generator sind 85 × 55 mm groß, so groß wie eine übliche Visitenkarte. Zehn Stück passen auf ein A4-Blatt.
Das hängt davon ab, wie oft Kunden kommen. Für den täglichen Kaffee passen zehn Felder, für Friseur oder Autowäsche eher sechs bis acht.
Der Generator ist für den Drucker im Büro gebaut. Druckereien verlangen meist eine Datei mit Beschnittzugabe, die liefert er nicht.
Eine Papierkarte ohne Namen und Kontaktdaten erfasst keine personenbezogenen Daten. Sobald du Daten speicherst, etwa in einer App, gelten die Regeln der DSGVO.
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Zuletzt aktualisiert: . Angaben zur Studie laut Knowledge at Wharton, zum Datenschutz laut DSGVO, am selben Tag geprüft.

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