Website erstellen lassen
Homepage erstellen lassen: was es kostet und was den Preis bestimmt
Wer keine Zeit oder Lust hat, selbst zu bauen, lässt die Homepage erstellen. Nur was kostet das? Die Spannen im Netz reichen von ein paar hundert bis zu fünfstelligen Beträgen, und das verwirrt mehr, als es hilft. Dieser Ratgeber zeigt dir, was eine Homepage beim Erstellen-Lassen wirklich kostet, welche Faktoren den Preis bestimmen und wie du sparst, ohne an der falschen Stelle zu sparen.
Stand 28. September 2026: Die Preisspannen sind Marktanhaltspunkte, verbindlich ist immer das konkrete Angebot. Eine breite Einordnung der Marktpreise steht im Ratgeber Was kostet eine Website?, worauf du bei der Wahl des Anbieters achtest, im Ratgeber Webdesign-Agentur.
Was kostet es, eine Homepage erstellen zu lassen?
Der Preis hängt stark davon ab, wer baut. Grobe Orientierung für eine typische Unternehmensseite:
| Anbieter | Preisrahmen (einmalig) | Für wen |
|---|---|---|
| Baukasten selbst | nur die Plattformkosten, dazu deine Zeit | wer selbst bauen will und Zeit hat |
| Baukasten-Dienstleister | meist unterer bis mittlerer vierstelliger Bereich | kleine Betriebe, die es fertig wollen |
| Freelancer | vierstellig, je nach Umfang | flexible, überschaubare Projekte |
| Agentur | mittlerer vierstelliger bis fünfstelliger Bereich | größere oder individuelle Projekte |
Als Anhaltspunkt: Eine überschaubare Unternehmensseite liegt bei den meisten Anbietern zwischen rund 2.500 und 12.000 Euro. Wir bauen Websites zum Festpreis von 2.999 Euro, danach pflegst du sie selbst.
Was den Preis bestimmt
Zwei Angebote für „eine Homepage“ können sich um das Zehnfache unterscheiden. Das liegt an diesen Faktoren:
- Umfang. Fünf Seiten oder fünfzig, das macht den größten Unterschied.
- Design. Fertige Vorlage anpassen ist günstiger als ein komplett individuelles Design.
- Texte und Fotos. Lieferst du sie selbst, wird es günstiger. Übernimmt der Dienstleister das Schreiben und die Bildauswahl, kostet es mehr.
- Funktionen. Ein Kontaktformular ist Standard. Onlineshop, Buchungssystem oder Mehrsprachigkeit treiben den Preis.
- Suchmaschinen-Grundlagen. Ob die Seite von Anfang an auf Auffindbarkeit gebaut wird, siehe SEO-Optimierung.
Die Faustregel: Je mehr der Dienstleister übernimmt, desto höher der Preis, desto weniger Arbeit bei dir. Wer Texte und Bilder selbst liefert und den Umfang klein hält, senkt die Kosten spürbar.
Einmalkosten und laufende Kosten
Der Aufbau ist nur ein Teil. Rechne mit zwei Blöcken:
- Einmalig: Konzept, Design, Umsetzung, Texte. Bei einem Festpreis weißt du diesen Betrag vorher.
- Laufend: Domain (bei .de meist rund 15 Euro im Jahr), Plattform oder Hosting und auf Wunsch Pflege. Bei einer Wix-Website liegen Plattform und Domain zusammen bei etwa 25 bis 40 Euro im Monat.
Vorsicht bei reinen Abo-Modellen: Dort zahlst du dauerhaft monatlich, besitzt die Seite aber oft nie ganz. Ob sich für dich ein Festpreis oder ein Abo lohnt, klärt der Beitrag Festpreis oder Abo?
Festpreis oder Abrechnung nach Stunden?
Für kleine und mittlere Projekte ist ein Festpreis fast immer die bessere Wahl: Du weißt vorher, was es kostet, und trägst nicht das Risiko, wenn etwas länger dauert. Eine Stundenabrechnung ohne Obergrenze kann schnell aus dem Ruder laufen. Seriöse Anbieter nennen dir nach einem kurzen Gespräch einen klaren Preis für einen klar beschriebenen Umfang.
Wie du sinnvoll sparst
- Selbst liefern. Texte und eigene Fotos sparen am meisten.
- Umfang klein halten. Lieber fünf gute Seiten als zwanzig halbfertige.
- Vorlage nutzen. Ein angepasstes, gutes Template ist günstiger als ein Design von null.
- Selbst weiterpflegen. Wenn du die Seite nach der Übergabe selbst änderst, sparst du die laufende Betreuung. Wie das geht, zeigt der Ratgeber Wix Website erstellen.
Nicht sparen solltest du bei Mobiltauglichkeit, Ladezeit und den Suchmaschinen-Grundlagen. Eine billige Seite, die niemand findet oder die auf dem Handy zerfällt, ist am Ende die teuerste.
Häufige Fragen zu den Kosten
Eine überschaubare Unternehmensseite liegt bei den meisten Anbietern zwischen rund 2.500 und 12.000 Euro, je nach Umfang und Anbieter. Ein Freelancer ist oft günstiger als eine große Agentur, ein Baukasten-Dienstleister bewegt sich meist im unteren Bereich. Bei Hafenschnack bauen wir Websites zum Festpreis von 2.999 Euro.
Vor allem der Umfang: Anzahl der Seiten, individuelles Design gegen fertige Vorlage, ob Texte und Fotos mitkommen, besondere Funktionen wie Shop oder Buchungssystem und ob Suchmaschinen-Grundlagen enthalten sind. Je mehr davon der Dienstleister übernimmt, desto höher der Preis, aber desto weniger Arbeit hast du selbst.
Beides kommt vor. Bei einem Festpreis zahlst du den Aufbau einmalig, dazu kommen laufende Kosten für Domain und Plattform, bei einer Wix-Website rund 25 bis 40 Euro im Monat. Bei Abo-Modellen zahlst du dauerhaft monatlich, oft ohne die Seite jemals ganz zu besitzen. Achte darauf, was am Ende dir gehört.
Für kleine und mittlere Projekte ist ein Festpreis fast immer besser, weil du vorher weißt, was es kostet. Stundenabrechnung ohne Obergrenze kann schnell teuer werden. Seriöse Anbieter nennen dir nach einem kurzen Gespräch einen klaren Preis für einen klar beschriebenen Umfang.
Am günstigsten baust du selbst mit einem Baukasten, dann zahlst du vor allem deine Zeit. Lässt du bauen, sparst du, indem du Texte und Fotos selbst lieferst und den Umfang klein hältst. Sparen solltest du nicht bei Mobiltauglichkeit, Ladezeit und den Suchmaschinen-Grundlagen, sonst wird die Seite gefunden von niemandem.
Nach dem Aufbau bleiben die Domain (bei .de meist rund 15 Euro im Jahr), die Plattform oder das Hosting und auf Wunsch Pflege. Bei einer Wix-Website liegen Plattform und Domain zusammen bei etwa 25 bis 40 Euro im Monat. Wer die Seite selbst pflegt, spart die laufende Betreuung.
Zuletzt aktualisiert: . Preise sind Marktanhaltspunkte, verbindlich ist das jeweilige Angebot.
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